
Für Frauen.
Ganzheitlicher Ansatz
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In meiner Arbeit betrachte ich Körper und Psyche als untrennbare Einheit. Psychische Belastungen wie Angststörungen, Panikattacken, traumatische Erfahrungen und psychosomatische Beschwerden zeigen sich nicht nur auf der gedanklichen Ebene, sondern sind häufig auch im Körper und im Nervensystem verankert.
Trauma kann im Körper gespeichert werden und sich durch anhaltende Anspannung, innere Unruhe oder körperliche Symptome ausdrücken. Deshalb richtet sich meine therapeutische Arbeit nicht ausschließlich auf Gespräche, sondern bezieht auch körperliche und regulierende Aspekte mit ein.
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Ein Bestandteil meines ganzheitlichen Ansatzes ist die Berücksichtigung von Ernährung und Nährstoffversorgung. Eine stabile Versorgung des Nervensystems kann die Stressregulation unterstützen und die therapeutische Arbeit sinnvoll ergänzen.
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Ergänzend setze ich kunsttherapeutische Methoden ein, insbesondere in der Trauma-Arbeit. Kreative Ausdrucksformen ermöglichen einen behutsamen Zugang zu inneren Prozessen – auch dort, wo Worte nicht ausreichen – und unterstützen Integration und Selbstwahrnehmung.
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Mein Ansatz ist traumasensibel, ressourcenorientiert und individuell ausgerichtet. Ziel ist es, Stabilität, innere Sicherheit und das Zusammenspiel von Körper und Psyche nachhaltig zu stärken.
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